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MEERE UND OZEANE

 

Science on the road: Erlebe die Antarktis in Köln

 

Das Alfred-Wegener-Institut kommt am 22. Juli anlässlich des Wissenschaftsjahres Meere und Ozeane mit einer interaktiven Polarausstellung nach Köln

 

Berlin, Köln, 18.07.2017. Wo schläft man während einer Polarexpedition? Wie fühlt sich Kleidung an, die selbst bei extremen Minusgraden warmhält? Und was sieht man, wenn man in der Antarktis aus dem Fenster schaut? Mit der interaktiven Wanderausstellung „Science on the Road“ im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane macht das Alfred-Wegener-Institut die Welt aus der Sicht von Polarforschern erfahrbar. Am Samstag, den 22. Juli 2017 schlägt ein mobiles Polarcamp vor dem Schokoladenmuseum in Köln auf. Originale Ausrüstungsgegenstände und Live-Telefonate in die Antarktis zeigen den Besucherinnen und Besuchern, was es heißt, in Polarregionen zu leben und zu forschen. Der Eintritt ist frei.

 

Endlose Weiten aus Schnee und Eis bei extremer Kälte – die Antarktis zählt zu den faszinierendsten Orten der Welt. Sie ist noch nahezu unberührt und gleichzeitig bestimmt sie maßgeblich unser Klima.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen hier das ganze Jahr über. Für die meisten Menschen ist diese Region jedoch unerreichbar. Wie fühlt es sich an, in der Antarktis zu leben und zu arbeiten? Um das herauszufinden, muss man nicht weit reisen. In einer interaktiven Ausstellung bringt das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für

Polar- und Meeresforschung (AWI) den antarktischen Alltag nach Köln. Die Wanderausstellung „Science on the Road“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane gefördert.

 

Im Zentrum des Polarcamps steht die sogenannte Kabause. Die mobile Unterkunft bietet den Forscherinnen und Forschern auf Polarexpeditionen Schutz und zeigt eindrücklich, wie sie in der Antarktis teilweise mehrere Wochen lang auf engstem Raum leben. Auf die Besucherinnen und Besucher warten aber noch viele weitere Erlebnisse. Sollte der Sommer nicht mitspielen, können sie sich in echter Polarkleidung aufwärmen. Oder mit einer Virtual-Reality-Brille den Schritt hinaus ins ewige Eis wagen: Ein einzigartiges 3-D-Panorama der Antarktis lässt die Kälte erahnen. An einer Fotostation lassen sich – eingepackt in Polarkleidung – Selfies und Grüße aus dem Camp verschicken.

 

Neben den extremen Lebensbedingungen steht die Polarforschung im Zentrum der Ausstellung. In der West-Antarktis verliert das Inlandeis an Masse.

Weltweit beobachten Forscherinnen und Forscher außerdem Veränderungen der Meereisdecken im Südpolarmeer und in der Arktis. Wie wirken sich solche Veränderungen auf das globale Klimasystem aus? Was können die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Eis der Antarktis über das Klima vergangener Zeiten „lesen“? Und was macht das Ökosystem im Südpolarmeer so einzigartig? Forschungszelte, Observatorien und eine begehbare Karte der Antarktis liefern Antworten auf diese Fragen und zeigen, warum Wissenschaft in den Polarregionen so spannend und wichtig ist. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts sind anwesend, um über ihre Arbeit zu berichten und Fragen zu beantworten.

Um 12:00 Uhr und um 15:00 Uhr gibt es bei einem Live-Gespräch in die Antarktis außerdem die Möglichkeit, mit Überwinterern auf der deutschen Antarktis station Neumayer-Station III zu sprechen.

 

Termin: 22. Juli 2017 | 11:00 bis 18:00 Uhr

Ort: Am Schokoladenmuseum | 50678 Köln

 

Weitere Informationen unter www.wissenschaftsjahr.de

 

Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane Die Meeresforschung ist Thema des Wissenschaftsjahres 2016*17. Meere und Ozeane bedecken zu rund 70 Prozent unseren Planeten. Sie sind Klimamaschine, Nahrungsquelle, Wirtschaftsraum – und sie bieten für viele Pflanzen und Tiere Platz zum Leben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen die Ozeane seit langem; und doch sind sie noch immer geheimnisvoll und in weiten Teilen unerforscht. Im Wissenschaftsjahr2016*17 geht es um die Entdeckung der Meere und Ozeane, ihren Schutz und eine nachhaltige Nutzung. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Sie tragen als zentrales Instrument der Wissenschaftskommunikation Forschung in die Öffentlichkeit und unterstützen den Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft. Das Wissenschaftsjahr 2016*17 wird vom Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM) als fachlichem Partner begleitet.

 

 

 

Umleitungen in den Sommerferien
Betroffen sind Brühler Buslinien 702, 704, 705, 707, 985 und 990
Ersatzrouten und Zeitplan zu finden auf der Stadtwerke-Webseite

Brühl. Die Brühler Stadtbuslinien 702, 704, 705, 707 sowie die Regionalbuslinien 985 und 990 werden in den Sommerferien andere Strecken fahren als gewohnt. Gründe für die Umleitungen sind der zweigleisige Ausbau der Stadtbahnlinie 18 zwischen „Brühl Mitte“ und „Brühl Schwadorf“ sowie die Sperrung der Bahnübergänge „Liblarer Straße“ und „Pingsdorfer Straße“. „Damit sich unsere Fahrgäste auf die Änderungen einstellen können, haben wir an den betroffenen Haltestellen jeweils Aushänge mit den Zeitplänen und neuen Routen angebracht“, sagt Kai Rahßkopff von den Stadtwerken Brühl. „Wer von Zuhause schauen möchte, wie und wann sein Bus fährt, findet die Informationen auch auf der Webseite der Stadtwerke Brühl.“

Um die Einschränkungen für die Fahrgäste möglichst gering zu halten, sind die Umleitungen in drei Phasen aufgeteilt. Die erste Phase beginnt am Montag, 17. Juli 2017 und betrifft die Linien 704, 705 und 990. Aufgrund der Sperrung des Bahnüberganges kann die Haltestelle „Liblarer Straße“ von diesem Tag an nicht angefahren werden. Die Busse werden über die Pingsdorfer Straße, Eichendorffstraße und Römerstraße umgeleitet. Bis Donnerstag, 20. Juli, wird als Ersatz die Haltestelle „Brühl Süd“ bedient.

 

Von der zweiten Umleitungsphase sind die Linien 704, 705, 707, 985 und 990 betroffen. Da von Freitag, 21. Juli, bis Freitag, 4. August, die Bahnübergänge „Liblarer Straße“ und „Pingsdorfer Straße“ gesperrt sind, werden die Linien 704 und 705 getrennt. Die Linie 990 fährt über „Brühl Nord“. Die 707 verkehrt nur in einer Richtung im Ringverkehr. Linie 985 fährt über die „Bonnstraße“.

Die letzte Umleitungsphase beginnt Samstag, 5. August, und endet voraussichtlich am Dienstag, 29. August 2017. In dieser Zeit werden die Busse 704 und 705 sowie 990 umgeleitet sowie die Linien 702 und 704/705 miteinander verknüpft.

 

Alle Informationen zu den vorrübergehenden Fahrplanänderungen gibt es im Internet unter www.stadtwerke-bruehl.de oder direkt im Fahrgastcenter in Brühl Mitte.

Bahnradrennen am 08. & 09. Juli 2017 im Radstadion in Köln
Deutsche Meisterschaft Omnium U15/17 (Altersklassen unter 15 und 17 Jahren)

Am 08. und 09. Juli 2017 drehen die Nachwuchsrennfahrerinnen und Nachwuchsrennfahrer aus ganz Deutschland wieder ihre Runden in Köln auf der Albert-Richter-Bahn im Sportpark Müngersdorf. Bei den 14. Deutschen Meisterschaften im Omnium treten Athletinnen und Athleten in den Altersklassen U15 und U17 gegeneinander an. Das Omnium ist ein Mehrkampfwettbewerb im Bahnradsport, der fünf Disziplinen umfasst. So gehen die Radfahrerinnen und Radfahrer auf der circa 166,66 Meter langen Strecke zwei Disziplinen im Ausdauerbereich (Vierermannschaft und Omnium) und drei im Kurzzeitbereich (Sprint, Keirin und Teamsprint) an. Alle Einzeldisziplinen sind für die Gesamtwertung gleichwertig und die Kontrahenten und Kontrahentinnen liefern sich bis zur letzten Disziplin spannende Duelle.

21 Jahre Erfolgsgeschichte im Bahnradsport schreibt das Radstadion Köln. Bis zu 4.500 Fans sehen hier jährlich zu wie Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt werden. Auf der Albert-Richter-Bahn können die Sportlerinnen und Sportler bis zu 85 Stundenkilometer schnell fahren. Die Bahn ist nach dem Radrennsportler Albert Richter benannt, der 1932 in Rom Amateur-Weltmeister im Sprint wurde.

Menschenkette gegen Tihange – jeder Meter zählt! – Mitmachaktion am 25.06.2017

Das AKW Tihange – Eine große Gefahr!

Seit 2012 ist bekannt, dass sich in den Reaktordruckbehältern der Atomreaktoren Tihange 2 und Doel 3 tausende Risse befinden, die bei einem Störfall zu bersten drohen. Der Super-GAU kann jederzeit eintreten! Eine Studie des Instituts für Sicherheits- und Risikowissenschaften (ISR) in Wien zeigt auf, dass in diesem Fall die Folgen der nuklearen Wolke nicht nur für die Städteregion Aachen, sondern für ganz Nordrhein-Westfalen Verheerend wären. Verantwortliche bleiben untätig!

Trotz aller Bemühungen ist der Druck auf die verantwortlichen Entscheidungsträger/innen noch nicht groß genug, so dass diese bereit wären, die Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3 anzuordnen.

Deshalb muss man jetzt handeln!

Jede teilnehmende Person am 25. Juni 2017 zählt und hilft.

Gemeinsam mit zehntausenden anderen Menschen wird am Sonntag den 25. Juni 2017 eine trinationale 90 km lange Menschenkette von Tihange über Lüttich und Maastricht bis nach Aachen gebildet. Diese Aktion wird den großen Widerstand gegen den Weiterbetrieb der Risse-Reaktoren verdeutlichen.

Für den Erfolg der Menschenketten-Aktion ist jeder Einzelne als Teilstück der Kette wichtig!

Die Menschenketten – Aktion:

Es wird gebeten das alle Teilnehmenden sich bis 14 Uhr in Ihrem Kilometerabschnitt entsprechend der Streckenzuordnung auf der 90 km langen Menschenkette zwischen Tihange, Lüttich, Maastricht und Aachen einfinden. Beim Kettenschluss wird die Kette durch gegenseitiges Händehalten geschlossen.

Spaß haben!

Die Menschenketten-Aktion soll vor allem Spaß machen. Die Strecke verläuft größtenteils durch sehr schöne ländliche Gebiete (u.a. durch das Maas-Tal) in den Niederlanden und Belgien – der Ausflug lohnt sich.

Vor und nach dem Kettenschluss kann ein Picknick organisiert oder musiziert werden. Gern kann man auch kreativ werden und Transparente für die Strecken-Überbrückung mitbringen. Die Wege, auf denen die Menschenketten-Aktion stattfindet, werden von der Polizei für den Durchgangsverkehr gesperrt sein.

Wo kann man an der Kette teilnehmen?

Das Motto ist:

Der Wohnort bestimmt die Position in der Menschenkette.

Eine Liste mit der Zuordnung aller Wohnorte findet man auf der Internetseite unter www.kettenreaktion-tihange.eu

 

Die Menschenkette wird nur dann ein Erfolg, wenn überall auf der Strecke Menschen stehen, daher bitte, wenn möglich, den zugewiesenen Kilometerabschnitt aufsuchen.

Abhängig von der Distanz kann man zu Fuß, mit dem Fahrrad, in einer Fahrgemeinschaft, mit einem selbstorganisierten Reisebus oder mit dem ÖPNV anreisen.

Man schließt sich am besten mit anderen Menschen aus seiner Stadt/Region zusammen. Auf der Web-Seite findet man Menschenketten-Lokalgruppen mit Kontaktdaten, die Mitfahrgelegenheiten und Busse aus der Region organisieren. Die Menschenketten-Strecke sollte man weiträumig umfahren und doppelt so viel Zeit wie gewohnt einplanen. Auf der Web-Seite findet man eine Anfahrtsskizze und auch eine detaillierte Karte der Strecke.

 

www.kettenreaktion-tihange.eu

 

Anmeldung unter: www.kettenreaktion-tihange.eu

 

 

 

 

 

Sommerfest im Tierheim Köln-Zollstock am 24.06.2017

Tierschicksale und Sommerlaune…

…wie passt das zusammen, werden Sie gewiss denken. Schreiben Sie mit!: Er hat einen stark deformierten Panzer, er heißt Walter und ist 15 Jahre alt. Im Mai wurde er gefunden, er ist ein Landschildkrötenmännchen. Dann gibt es auch Jessi, sie ist erst 1 ½ Jahre, eine hübsche Deutsche Schäferhündin. Sie wurde unbedacht im Internet gekauft, leidet unter großen Hüftproblemen und wurde bei uns bereits im Januar „als Schrott“ abgegeben! Und dann sitzt auch Apollo hier bei uns: Ein rot getigerter Kater, der abgemagert, hilflos und ungepflegt bei uns täglich liebevoll aufgepäppelt wird. Das sind nur 3 Schicksale, die durch Mark und Bein gehen. Das Konrad-Adenauer-Tierheim in Köln-Zollstock ist eine Insel für diese Tiere, sie helfen ihnen mit voller Liebe und wollen das am kommenden Samstag feiern: Am 24.06. von 11 Uhr bis 18 Uhr in der Vorgebirgstrasse 76 in 50969 Köln-Zollstock (am Südstadion)

Konrad-Adenauer-Tierheim

Vorgebirgstraße 76
50969 Köln

 

 

 

 

 

Umweltverbände: EU-Parlamentarier blockieren Pestizidverbot

EU-Agrarausschuss erlaubt weiter Glyphosat & Co. auf Ökologischen Vorrangflächen

Brüssel, 30.05. 2017 – Die Umweltverbände BUND, DNR, NABU und WWF haben den Beschluss des EU-Agrarausschusses gegen ein Pestizid-Verbot auf Ökologischen Vorrangflächen scharf kritisiert. EU-Agrarkommissar Phil Hogan hatte einen entsprechenden Vorschlag gemacht, um dem Artenverlust in der Landwirtschaft entgegenzuwirken.

Die EU-Abgeordneten im Agrarausschuss stimmten am Dienstag den 30. Mai mit 30:11 Stimmen gegen den Vorschlag Hogans. Der deutsche Abgeordnete Albert Deß und der Brite John Stuart Agnew hatten die entsprechende Resolution gegen das Pestizid-Verbot initiiert.

„Die beiden Initiatoren und die Mehrheit im Ausschuss zeigen sich damit als rückwärtsgewandte Vertreter einer naturschutzfeindlichen Agrarpolitik, die jegliche Versuche, die Landwirtschaft ökologischer zu machen, bereits im Keim ersticken. Mit seinem Votum setzt der EU-Agrarausschuss ein klares Zeichen gegen mehr Nachhaltigkeit, gegen Umweltschutz und gegen eine insgesamt zukunftsfähige Landwirtschaft“, so die Verbände. Aktuell erfüllten die Ökologischen Vorrangflächen nicht ihren eigentlichen Zweck zum Schutz der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft, da dort immer noch Pestizide eingesetzt werden dürfen. Daher hatten die Verbände den Vorschlag Hogans begrüßt.

Ein Pestizid-Verbot auf den speziell für Natur- und Umweltschutz vorgesehenen Flächen sei absolut notwendig und ein wichtiges Signal, um den weiteren alarmierenden Verlust biologischer Vielfalt aufzuhalten. 47 Prozent der Landfläche der EU wird landwirtschaftlich genutzt. Seit vielen Jahren ist ein dramatischer Artenverlust in der intensiven Landwirtschaft zu beobachten. Typische Agrarvögel wie Feldlerche, Rebhuhn und Kiebitz werden immer seltener. Gerade die Bestände von Vögeln sind wichtige Indikatoren für den Zustand der Ökosysteme. Fehlen sie, ist der Lebensraum nicht mehr intakt.

Lediglich fünf Prozent der Ackerflächen von größeren Betrieben müssen unter der aktuellen Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) als Ökologische Vorrangflächen ausgewiesen werden und sollen „im Umweltinteresse“ genutzt werden. Bisher sind diese Ökologischen Vorrangflächen jedoch wenig wirksam für die Biodiversität, da dort der Anbau von Zwischenfrüchten oder Eiweißpflanzen unter dem Einsatz von Pestiziden möglich ist. Zahlreiche Untersuchungen haben diese bestehenden Regelungen als wenig wirksam bestätigt, um die Artenvielfalt zu fördern und den Artenverlust zu stoppen. Bisher fließen jährlich gut zwölf Milliarden Euro an Direktzahlungen unter anderem für diese Ökologischen Vorrangflächen an die Landwirte in der EU.

Die Umweltverbände rufen die Abgeordneten des EU-Parlaments dazu auf, die Entscheidung des Agrarausschusses in ihrer Plenarsitzung am 12. Juni zu ignorieren und dem von Agrarkommissar Hogan vorgeschlagenen Pestizidverbot auf Ökologischen Vorrangflächen doch noch zuzustimmen.

Die Verbände weisen zugleich darauf hin, dass das Artensterben in der Agrarlandschaft nicht allein mit einer Aufwertung der Ökologischen Vorrangflächen  zu stoppen ist. „Für eine echte Trendwende ist eine grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik ab dem Jahr 2020 dringend notwendig“, so die Verbände.

Erst kürzlich haben sich EU-weit knapp 260.000 Bürgerinnen und Bürger und weit über 600 Unternehmen und Organisationen im Rahmen der LivingLand-Kampagne an der öffentlichen Konsultation der EU zur Zukunft der GAP beteiligt und eine faire, ökologisch nachhaltige, gesunde und verantwortungsvolle EU-Agrarpolitik gefordert.

 

 

 

 

 

 

 

WIEDer ins TAL am 21.05.2017

Autofrei und „Rad frei!“ heißt es wieder am Sonntag den 21. Mai 2017 im Wiedtal. Von 10:00 – 18:00 Uhr ist das Wiedtal auf einer Strecke von rund 50 km von Neuwied-Niederbieber bis Seifen für den motorisierten Verkehr gesperrt und ausschließlich Radlern, Inlineskatern und Fußgängern vorbehalten.

Zum 19. Mal findet diese Kreisübergreifende Großveranstaltung nun statt und erstreckt sich durch das Wiedtal im Landkreis Neuwied bis in den Landkreis Altenkirchen. Veranstalter sind die Stadt Neuwied und die Verbandsgemeinden Waldbreitbach, Asbach, Flammersfeld und Puderbach.

Für das leibliche Wohl und Unterhaltung entlang der Strecke sorgen Vereine und die Wiedtal-Gastronomie. An verschiedenen Stellen erwartet Sie ein Unterhaltungsprogramm mit Musik und Spielen. Polizeikräfte, Rettungsdienst und Feuerwehrleute sind im Einsatz und gewährleisten einen sicheren Verlauf der Veranstaltung. Natürlich besteht die Möglichkeit, an jeder beliebigen Stelle in die Strecke „einzusteigen“. Man sollte nur daran denken, dass eine An- oder Abfahrt mit dem Auto zwischen 9:45 Uhr und 18:15 Uhr nicht mehr über die gesperrte Strecke erfolgen kann, denn im Interesse der Teilnehmer ist ein Auffahren auf die Strecke mit motorisierten Fahrzeugen bereits ab 9:45 Uhr nicht mehr möglich.

Weitere Informationen unter: www.wieder-ins-tal.de

 

 

 

 

 

Bambusfahrräder waren zu Gast in Köln.
Bambusfahrräder individuell nach Kundenwunsch:  www.koala-bicycles.com

Koala Bicycles GmbH
Promenadestraße 12
85521 Ottobrunn

Telefon:  089 74057069

 

Bambusfahrrad
Bambusfahrrad

 

CO2 Ausstoß verringern

Pendler können CO2 sparen:
Ab Montag 30.11.2016 ist der Klimagipfel in Paris. Ob er etwas für die Umwelt bringt ist abzuwarten. Aber alle Menschen können sehr viel selber beitragen um den CO2 Ausstoß zu minimieren. Wir werden immer wieder nach Möglichkeiten gefragt wie man selber etwas tun kann. Das Fahrrad ist die optimale Wahl im Verkehr. Aber je nach Entfernung gibt es auch viele andere Alternativen gegenüber der Fahrt alleine im Auto.
Nicht nur das Fahrrad sowie Bus und Bahn helfen. Besonders für Pendler bietet das Pendlerportal www.pendlerportal.de kostenlos die Möglichkeit nach Mitfahrgelegenheiten zu suchen oder selber welche einzustellen. Wer kein Internet hat oder sich aus irgendeinem Grund nicht Online registrieren möchte kann Hilfe beim Verein Fahrrad-Umwelt e.V. bekommen. Für Fragen stehen wir per Mail an info@fahrrad-umwelt.de zur Verfügung. In Nordrhein-Westfalen ist die Nutzung von dem Portal bisher noch nicht so stark verbreitet, das liegt auch daran das es noch nicht so viele Pendlerfahrgemeinschaften gibt.
Nicht nur zur Arbeit lohnen sich Fahrgemeinschaften, auch in der Freizeit oder zum Großeinkauf. In Städten ist das Fahrrad bis 6 km zum Teil auch bis 10 km Entfernung das schnellste, umweltfreundlichste und günstigste Verkehrsmittel. Ist also noch besser als eine Fahrgemeinschaft.
Für Fahrten mit einer Entfernung von über 100 Kilometern und gelegentliche Fahrgemeinschaften quer durch Deutschland und Europa eignet sich das Portal www.blablacar.de mit einer großen Auswahl an Mitfahrgelegenheiten.
Der Modal Split ist eine wichtige Entscheidung aller Bürgerinnen und Bürger. Er hilft Kosten zu senken und die Umwelt zu schonen. Das gilt nicht nur für Pendler sondern für alle zurück gelegten Wege bei Personen und Güter.

 

Film-Tipps

http://swrmediathek.de/player.htm?show=45406df0-1b9b-11e6-be5d-0026b975e0ea

 

https://www1.wdr.de/wissen/mensch/radwege-webvideo-100.html

 

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/videos/die-sendung-vom-16-april-2016-100.html

 

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/service-fahrrad-und-recht-100.html

 

 

 

 

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