Homepage

Waldweihnacht

Waldweihnacht im Umweltzentrum Friesheimer Busch in Erftstadt-Friesheim, Friesheimer Busch 1
Veranstalter ist das Umweltnetzwerk (UMNET)

 

Es ist bereits die 15. Waldweihnacht die das Umweltnetzwerk Erftstadt e.V. im Umweltzentrum Friesheimer Busch veranstaltet. Die im letzten Jahr erfolgreich gestartete Abendveranstaltung zur Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit wird in diesem Jahr am Freitag fortgesetzt.

 

Freitag, 02. Dezember 2016, 18:30 bis 21:30 Uhr,
im großen Seminarraum. Dabei erzählt Birgit Schleicher Wintermärchen aus aller Welt und der Frauenchor Bliesena unter Barbara Bannasch singt Lieder um Weihnachten und Märchen. Es wird auch gemeinsam gesungen. Dazwischen gibt es Zeit für Gespräche. Für den kleinen Hunger und Durst ist gesorgt.

 

Sonntag, 04. Dezember 2016, 13:00 bis 18:00 Uhr,

findet dann die eigentliche Waldweihnacht in dem von Wald und Holzhütten umgebenen Umweltzentrum bei Klängen von Posaunen und Jagdhörner statt. Dieser in Ehrenamtsarbeit organisierte Weihnachtsmarkt hebt sich von den kommerziell ausgerichteten Märkten dadurch ab, dass die von den wohltätigen Vereinen erzielten Einnahmen einem guten Zweck zugeführt werden. Der faire Handel steht diesmal besonders im Fokus.

Terre des hommes, Talita Kumi, Lake Gardens, der Arbeitskreis Eine Welt St. Barbara/St. Alban, Unicef und NABU bieten schöne Geschenkartikel der Partnerprojekte aus Südamerika und Indien an. Der Dritte-Welt-Laden verkauft u.a. fairen Kaffee, Tee und Kakao. Zugunsten des Kinderheimes Dr. Dawo in Rheinbach werden u.a. Stricksachen verkauft, der Förderverein Donatusschule bietet Hand- und Bastelarbeiten an.

Erfreuen Sie sich und andere beim Erwerb selbst hergestellter Marmeladen und Süßigkeiten, Bienenhonig und Bienenwachskerzen in der Bienenhütte, Apfelsaft von heimischen Streuobstwiesen, Kalender, Grußkarten, handgearbeiteten Kleinkindersachen, Weihnachtsschmuck in Erzgebirgsart und vielem mehr…

Hervorzuheben ist der kreative Kinderspaß mit Laubsägebasteln (BUND), Stockbrotbacken am romantischen Lagerfeuer, Färben der selbst hergestellten Kerzen und Basteln von Weihnachtssachen aus Naturprodukten. Spannend wird es für Kinder, wenn in der Bibliothek Christa Asmussen Märchen erzählt.

Daneben geben die Sternfreunde Erftstadt Einblicke in die Himmelsbeobachtung, Gesundheitsgarten Frauenthal und Kulturkreis Erftstadt informieren über ihre Programme.

Fackeln und Kerzen erleuchten stimmungsvoll bei Einbruch der Dämmerung die Waldweihnacht und der Nikolaus verteilt aus seinem großen Sack Leckeres.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt mit Reibekuchen, Bratwurst, Suppen, Waffeln, Forellen mit Röstkartoffeln, Kuchen, Kaffee, Kakao, Punsch und Glühwein, Kölsch vom Fass, Wasser und Säften…

 

 

Weihnachtsdorf Waldbreitbach

Die größte Naturwurzelkrippe der Welt steht vom 27.11.2016 bis 02.02.2017 im Wiedtal

Vom 1. Advent an erstrahlt im Wiedtal wieder das „Weihnachtsdorf Waldbreitbach“. Zur Eröffnung startet am Samstag, 26.11.2016 um 18:00 Uhr ein Fackelzug am Zunftbaum. Im Schein der Fackeln und mit Begleitung des Musikvereins Wiedklang wird jede Attraktion erstmals für diese Saison beleuchtet und präsentiert. Anschließend gibt es Glühwein und Döppekoche im urigen Handwerksmuseum an der Wied.

Die bekannteste Attraktion der Gemeinde im Westerwald ist die weltweit größte Naturwurzelkrippe in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. 1.000 von Hand gesammelte Wurzeln werden zusammen mit 40 Figuren, 85 Tieren und unzähligen echten Pflanzen zu einer prachtvollen Krippenlandschaft zusammengestellt. Sie wurde 1989 zum ersten Mal aufgebaut und erhielt 1998 einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde.

Die Krippe und die weiteren Highlights können täglich besucht werden, der Eintritt ist frei:

  • der „Stern von Bethlehem“ im Wald über Waldbreitbach – ein mit 3.500 Glühbirnen und 50 Krippen bestückter Wanderweg auf 1,9 km, der auf den Klosterberg der Waldbreitbacher Franziskanerinnen führt (Guinnessbuch der Rekorde 1999)
  • die schwimmende Krippe auf der Wied
  • die 8 Meter hohe drehende Weihnachtspyramide
  • der überdimensionale Adventskalender an einem alten Fachwerkhaus, ein wahres Schmuckstück für Groß und Klein
  • der schwimmende Adventskranz mit 8 Meter Durchmesser
  • die lebensgroßen Weihnachtsfiguren aus dem Erzgebirge, die den Weg zur Pfarrkirche weisen
  • das Glockenspiel mit 60 traumhaften Melodien
  • die Freilandkrippe in „schneebedeckter Landschaft“

 

Am 2. und 3. Adventwochenende (03.-04.12.2016 und 10.-11.12.2016) findet der Christkindchenmarkt statt. Wie jedes Jahr besucht auch das Christkind mit Geschichten, Gedichten und kleinen Geschenken den Markt. Der Markt ist samstags von 11:00 – 20:00 Uhr und sonntags von 11:00 – 19:00 Uhr geöffnet. Vom 05.-09.12.2016 findet in diesem Jahr erstmals auch unter der Woche ein kleiner Christkindchenmarkt täglich von 13:00 – 19:00 Uhr statt.

Zu empfehlen ist ein Besuch im Internationalen Krippen- und Bibelmuseum von Krippenbaumeister Gustel Hertling mit mehr als 2.400 Krippen aus aller Welt auf 800 m² Ausstellungsfläche. Das Museum ist während der Weihnachtszeit täglich von 11:00 – 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5,00 € pro Person.

Für einen Winterspaziergang eignet sich der „Kleine Krippenweg“ der über 2 km am Wiedufer entlang und durch den romantischen Ort Waldbreitbach geht. In den Schaufenstern der Geschäfte und in Privatgärten sind tolle Krippen zu bewundern. Offene Führungen über diesen Weg dauern 1,5 Stunden und starten samstags und sonntags jeweils um 15:00 Uhr an der Tourist-Information (Kosten der Führung: 3,00 € pro Person). Für Gruppen gibt es besondere Angebote. Sonntagsabends gibt es „Musik an der Krippe“.

Weitere Informationen zum Weihnachtsdorf Waldbreitbach hier klicken.

— — —

Anreise

ÖPNV:

Waldbreitbach ist mit dem ÖPNV erreichbar. Mit dem Zug bis Bad Hönningen oder Neuwied (Zugverbindung ist beides VRS-Gebiet), dort umsteigen in den Bus (Extra-Ticket) der ohne umsteigen bis Waldbreitbach fährt.

Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen und Konzerten sind unter www.wiedtal.de zu finden. Kostenfreies Infomaterial kann beim Touristik-Verband Wiedtal angefordert werden.

 

Touristik-Verband Wiedtal e.V.

Neuwieder Straße 61

56588 Waldbreitbach

Telefon: 02638 4017

info@wiedtal.de

 

 

 

 

Mit dem Fahrrad sicher durch den Winter!

Mit dem richtigen Fahrverhalten und  der angemessenen Ausrüstung macht Radfahren auch in der kalten Jahreszeit Spaß.

Bei Temperaturen unter +3 Grad Celsius muss man mit Glatteis rechnen, besonders auf Brücken und in Waldstrecken. Ist die Fahrbahn nass oder friert die Nässe gerät das Fahrrad schnell ins Rutschen. Hier ist besondere Vorsicht geboten. Dann gilt es das Tempo zu reduzieren, einen größeren Abstand zu halten und in Kurven möglichst auf Treten und Bremsen zu verzichten. Ist ein Bremsen notwendig sollte es nicht abrupt durchgeführt werden.

Sind benutzungspflichtige Radwege nicht geräumt oder gestreut, braucht man sie auch nicht benutzen. Dann sollte man auf der Fahrbahn fahren.

Es hilft auch den Reifenluftdruck auf den Mindestdruck abzusenken. Dann liegt der Reifen mit einer größeren Fläche auf der Straße auf. Es gibt auch spezielle Winterreifen z.B. von Continental und Schwalbe. Fährt man viel auf vereisten oder verschneiten Strecken kann man auch Winterreifen mit Spikes montieren.

Besonders wichtig ist im Winter die richtige Beleuchtung.
Beim Neukauf sollte darauf geachtet werden, dass ein Nabendynamo eingebaut ist und die Beleuchtung der StVZO entspricht, was leider nicht immer der Fall ist! Ein Dynamo ist zwar nach der StVZO keine Pflicht mehr aber die sicherste und umweltfreundlichste Beleuchtung am Fahrrad. Man kann auch einen Nabendynamo nachrüsten für ca. 100,00 €. Dazu gibt es ausführliche Informationen im Fahrradfachhandel.

Gute Bremsen sind im Winter besonders wichtig. Die Bremsen müssen gut funktionieren und regelmäßig gewartet werden, denn bei Nässe haben Felgenbremsen einen längeren Bremsweg. Eine Hydraulikbremse schützt vor gerissenen und vereisten Bremszügen. Fährt man viel durch Nässe und Schmutz, muss auch die Kette öfters gereinigt und geölt werden.

Die richtige Winterkleidung, die bei Wind und Kälte schützt gibt es in vielen Variationen. Bei Regen schützen wasserdichte Jacken und Überziehhosen sowie Überschuhe und warme wasserabweisende Handschuhe. Fausthandschuhe wärmen besser als Fingerhandschuhe. Es gibt auch Handschuhe mit Heizung. Bewährt hat sich das Zwiebelprinzip. Nur so viel anziehen, dass man nach fünf Minuten Fahrt nicht friert.
Sven Bersch

 

 

 

 

 

Mit Sport und Spaß zu drei neuen Leseclubs
Über 1.400 Radfahrer und Läufer beim 6. Kölner Leselauf

Köln, 10. Juni 2016. Das Wetter war gut, die Stimmung war prächtig und das Ergebnis war herausragend: Über 1.400 Radfahrer und Läufer kamen gestern zum 6. Kölner Leselauf und machten durch ihre Startgelder die Finanzierung von drei neuen Leseclubs an Schulen im Raum Köln-Bonn möglich. Denn für die Kosten der Benefizveranstaltung von Run & Ride for Reading e.V. und der Aktion „wir helfen“ kamen der Hauptsponsor BWT sowie weitere Unternehmen auf. Angefeuert wurden die über 80 Firmenteams und Einzelstarter im Alter von 10 bis 81 Jahren von Live-Musik, dem Kölner Bürgermeister Dr. Ralf Heinen, Prominenten wie Henning Krautmacher, dem Maskottchen des Sportamts Trops sowie den Moderatoren Mara Bergmann und Alexander Sholti.

Den Start machten über 200 Radfahrer, die wie immer von der Polizei begleitet wurden. Sie rollten von der Ostkampfbahn aus durch das RheinEnergieStadion, über die Aachener Str bis zum Dom und wieder zurück. Auf die 1.200 Läufer wartete ein fünf Kilometer langer Rundkurs durch den gesamten Sportpark Müngersdorf, der ein- oder zweimal absolviert werden konnte: mit Start-Ziel in der Ostkampfbahn, durch das RheinEnergieStadion, um die Vorwiesen des Stadions und das Stadion des ASV Köln.

Die schnellsten Frauen waren Alexandra Tiegel in 18:47 Minuten über fünf und Mandy Kleinmann in 43:08 Minuten über zehn Kilometer. Bei den Männern hatten Christoph Benkendorff in 18:21 Minuten und William Ernst in 33:20 Minuten die Nase vorn. Die schnellsten Teams waren BWT über die kurze und Gast-Studenten der Californian Baptist University über die lange Distanz. Das größte Team stellte der FC Deutsche Post mit 34 Startern. Zum originellsten Team wurde „Herzdorf Hilden“ gewählt.

Über Leseclubs
Leseclubs sind ein Konzept der Stiftung Lesen. Sie gelten als eine der effizientesten und nachhaltigsten Bildungsmaßnahmen überhaupt. Im Mittelpunkt der Leseclubs steht die spielerische Beschäftigung mit verschiedenen Lesemedien, ohne Leistungsdruck und in freizeitorientierter Atmosphäre. Ziel dieses Angebots ist es, Kindern und Jugendlichen Lesefreude zu vermitteln und damit die Lese- und Lernkompetenz zu fördern – der Schlüssel zu guter Bildung. Bisher konnte Run & Ride for Reading in der Region 50 Leseclubs fördern. Ein Leseclub kostet inklusive Bibliothek, Mobiliar und Personalschulung 9.000 Euro für drei Jahre.
www.leselauf.de

 

 

 

 

 

 

 

Bambusfahrräder waren zu Gast in Köln.
Bambusfahrräder individuell nach Kundenwunsch:  www.koala-bicycles.com

Koala Bicycles GmbH
Promenadestraße 12
85521 Ottobrunn

Telefon:  089 74057069

 

Bambusfahrrad
Bambusfahrrad

 

 

„Mit dem Fahrrad über alte Bahntrassen im Ruhrgebiet“
Das neue Radwanderbuch Bahntrassen im Ruhrgebiet vom Bachem Verlag ist bei Fahrrad-Umwelt e. V. vorrätig und ein deutschlandweiter Versand ist möglich und es ist im Handel erhältlich.
www.fahrrad-umwelt.de/fus/radbuecher-und-radkarten/
Alle Radwanderbücher vom Bachem Verlag sind bei Fahrrad-Umwelt vorrätig sowie viele weitere Radkarten und Radbücher z. B. vom BVA-Verlag.

 

 

Ampeln und Ampelschaltungen
Wer defekte Ampeln kennt, kann die uns gerne mitteilen. In Bergisch Gladbach gibt es z. B. Ampeln die auf Radfahrer im Dunkeln nicht reagieren. In Köln gibt es Ampeln die länger als 2 Minuten Rot haben. Teilt uns die Ampeln bitte per Mail mit.

 

CO2 Ausstoß verringern

Pendler können CO2 sparen:
Ab Montag 30.11. ist der Klimagipfel in Paris. Ob er etwas für die Umwelt bringt ist abzuwarten. Aber alle Menschen können sehr viel selber beitragen um den CO2 Ausstoß zu minimieren. Wir werden immer wieder nach Möglichkeiten gefragt wie man selber etwas tun kann. Das Fahrrad ist die optimale Wahl im Verkehr. Aber je nach Entfernung gibt es auch viele andere Alternativen gegenüber der Fahrt alleine im Auto.
Nicht nur das Fahrrad sowie Bus und Bahn helfen. Besonders für Pendler bietet das Pendlerportal www.pendlerportal.de kostenlos die Möglichkeit nach Mitfahrgelegenheiten zu suchen oder selber welche einzustellen. Wer kein Internet hat oder sich aus irgendeinem Grund nicht Online registrieren möchte kann Hilfe beim Verein Fahrrad-Umwelt e.V. bekommen. Für Fragen stehen wir per Mail an info@fahrrad-umwelt.de zur Verfügung. In Nordrhein-Westfalen ist die Nutzung von dem Portal bisher noch nicht so stark verbreitet, das liegt auch daran das es noch nicht so viele Pendlerfahrgemeinschaften gibt.
Nicht nur zur Arbeit lohnen sich Fahrgemeinschaften, auch in der Freizeit oder zum Großeinkauf. In Städten ist das Fahrrad bis 6 km zum Teil auch bis 10 km Entfernung das schnellste, umweltfreundlichste und günstigste Verkehrsmittel. Ist also noch besser als eine Fahrgemeinschaft.
Für Fahrten mit einer Entfernung von über 100 Kilometern und gelegentliche Fahrgemeinschaften quer durch Deutschland und Europa eignet sich das Portal www.blablacar.de mit einer großen Auswahl an Mitfahrgelegenheiten.
Der Modal Split ist eine wichtige Entscheidung aller Bürgerinnen und Bürger. Er hilft Kosten zu senken und die Umwelt zu schonen. Das gilt nicht nur für Pendler sondern für alle zurück gelegten Wege bei Personen und Güter. Informieren kann man sich auch be uns. www.fahrrad-umwelt.de

 

 

Film-Tipps

http://swrmediathek.de/player.htm?show=45406df0-1b9b-11e6-be5d-0026b975e0ea

 

https://www1.wdr.de/wissen/mensch/radwege-webvideo-100.html

 

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/videos/die-sendung-vom-16-april-2016-100.html

 

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/service-fahrrad-und-recht-100.html

 

 

 

 

Seitenanfang